Retrospektive

Ansätze aus dem agilen Unternehmensmanagement können auch für Bildunskontexte inspirieren, sobald es darum geht, in einer Gruppe als Team gemeinsam inhaltlichen Zielen nachzugehen. Eine gängige Praxis ist die Retrospektive:

Jedes Team wurde zusammengestellt, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Das Erreichen dieses Ziels ist nur möglich, wenn zusammengearbeitet wird. Und eine Zusammenarbeit funktioniert oft nicht von alleine. Eine regelmäßige Agile Retrospektive sorgt dafür, dass aus einer Gruppe Individuen ein effektives Team entsteht.

Wie sieht der Ablauf einer guten Retrospektive aus?

Eine gute Retrospektive beinhaltet einige Standardelemente. Hier finden Sie die Standardeinteilung einer Retrospektive nach Caetano (2016):

–> Verdeutlichung der Zusammenhänge. (…)

–> Grundprinzip. (…) „Unabhängig von dem, was wir entdecken werden, glauben wir, dass jeder sein oder ihr Bestes gegeben hat (…)“ (…)

–> Start. (…) Gefühle der Teilnehmer hinsichtlich der Retrospektive (…)

–> Retrospektive-Format. (…) positiven Teamaspekte zu betonen und außerdem nach Verbesserungspunkten zu suchen (…)

–> Konvergieren. (…) für das Team wesentlichen Verbesserungspunkte zu konzentrieren.

–> Abschluss und nächste Schritte. (…)

https://agilescrumgroup.de/retrospektive-formen-mit-beispielen-und-ideen/



Zehn Retrospektive-Formen

1. Standard

Eine normale Scrum Retrospektive hat den folgenden Ablauf:

Was haben wir so gut gemacht, dass wir darüber reden müssen, um es nicht zu vergessen?

Was haben wir gelernt?

Was müssen wir künftig anders machen?

Was haben wir noch nicht verstanden?

Die ersten Fragen sind positiver Art, damit für den weiteren Verlauf eine positive Denkweise erzeugt wird.

Indem diese vier Fragen nacheinander beantwortet werden, entsteht ein klares Bild in Bezug auf den letzten Sprint und die zu treffenden Maßnahmen.

2. Seestern

(…) (…) (…)

https://agilescrumgroup.de/retrospektive-formen-mit-beispielen-und-ideen/

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